Loiiiinissär. Ein altes Unglück, bas. Weiter —
3a Kobe. Wie soll ich es nnr an den Tag geben —Loiiiinissär. Das müssen Sie wissen.
Jakobe. Ich schäme mich noch bis auf den heutigen Tag.Lo mini ssär. Schämen Sich lange, lange —
Jakobe. Die Familie! — meine ehrbare Familie! — Aches hat es noch kein Mensch erfahren —
Loiiiinissär. So will ichs auch nicht wissen —
Jakobe. Sie miissen's wissen. Sie sind ein gerechter,frommer Herr, und müssen rathen und helfen. Ich hatte — Achbelieben Sie mir nicht so ins Gesicht zu sehen —
Lo »iintssk r. Kann's bleiben lassen c-e sieht weg), kann dort-hin sehen.
Jakobe. Ich bringe sonst meine Reden nicht an den Tag.Sehen Sie — ich hatte eine Base, die Mamsell Berger, wennSie davon gehört haben.
Lo mini ssär. Nein.
Jakobe. Ein engelgutes Kind. — Ich begreife noch nicht,wie es zugegangen ist. — Ach sie csie weint) kam in ein großesUnglück. Lieber Herr Kommissarins — liebwerther Herr Kom-missarin« — Gott steh uns bei, und vergebe es meiner lieben seli-gen Base im himmlischen Freudenreiche, wo sie jetzt mit den En-geln singt — aber es ist wahr — der Sekretär Benfeld ist meinerBase Sohn.
üo inmi ssär. Was? Was schwatzen Sie?
Jakobe. Ich bin unschuldig an allem, das können Sie ver-sichert sehn.
Üommi ssär. Mamsell Berger — Benfeld? Berger undBenfeld? Quadrirt nicht. — Wie hängt das zusammen?
Jakobe. Das weiß ich. Er weiß es nicht, der Herr Sekre-tärin«. — Niemand weiß es, aber Sie sollen es jetzt wissen.