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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
Entstehung
Seite
107
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Loiiiinissär. Ein altes Unglück, bas. Weiter

3a Kobe. Wie soll ich es nnr an den Tag gebenLoiiiinissär. Das müssen Sie wissen.

Jakobe. Ich schäme mich noch bis auf den heutigen Tag.Lo mini ssär. Schämen Sich lange, lange

Jakobe. Die Familie! meine ehrbare Familie! Aches hat es noch kein Mensch erfahren

Loiiiinissär. So will ichs auch nicht wissen

Jakobe. Sie miissen's wissen. Sie sind ein gerechter,frommer Herr, und müssen rathen und helfen. Ich hatte Achbelieben Sie mir nicht so ins Gesicht zu sehen

Lo »iintssk r. Kann's bleiben lassen c-e sieht weg), kann dort-hin sehen.

Jakobe. Ich bringe sonst meine Reden nicht an den Tag.Sehen Sie ich hatte eine Base, die Mamsell Berger, wennSie davon gehört haben.

Lo mini ssär. Nein.

Jakobe. Ein engelgutes Kind. Ich begreife noch nicht,wie es zugegangen ist. Ach sie csie weint) kam in ein großesUnglück. Lieber Herr Kommissarins liebwerther Herr Kom-missarin« Gott steh uns bei, und vergebe es meiner lieben seli-gen Base im himmlischen Freudenreiche, wo sie jetzt mit den En-geln singt aber es ist wahr der Sekretär Benfeld ist meinerBase Sohn.

üo inmi ssär. Was? Was schwatzen Sie?

Jakobe. Ich bin unschuldig an allem, das können Sie ver-sichert sehn.

Üommi ssär. Mamsell Berger Benfeld? Berger undBenfeld? Quadrirt nicht. Wie hängt das zusammen?

Jakobe. Das weiß ich. Er weiß es nicht, der Herr Sekre-tärin«. Niemand weiß es, aber Sie sollen es jetzt wissen.