Zoxhic. Ich muß, ich muß.
Jakobe. Als Madam Benfeld sollen Sie mich zu Sich nehmen.
Zoxhic. Das war ein Traum meiner Jngendjahre.
Jakobe. Was will das heißen?
Zoxhic. O liebe Jakobe, ich bin seit diesem Traume sehralt geworden. Ich werde nicht mehr lachen. Den armen Benfeldwerde ich nie wieder sehen; niemals — ach niemals!
Jakobc. Aber auch den Amtmann nicht. Kind — wennes mit Herrn Benfeld denn doch durchaus gar nicht gehen sollte —so habe ich noch einen Ausweg.
Loxhic. Sagen Sie, sagen Sie —
Jakobe. Der ist der allerbeste für Ihre Ruhe, und mitheißen Thränen bitte ich Sie, schlagen Sie den Weg ein.
Zoxhic. Welchen?
Jakobe. Wir wollen beide ledig bleiben — das wollen wir.
Zoxhic (-r»st>. Am besten wäre es.
Jakobe. Wir wollen zusammen ziehen, und stündlich mitlauter Stimme frohe Lieder singen.
Zoxhic. Sonst haben Sie mir nichts zu sagen?
Jakobe. Nein, aber noch mancherlei zu thun. Und wasthun Sie jetzt?
Zoxhic. Nichts.
Jakobc. Singen Sie, mein Kind, singen Sie ein Lied;singen Sie überlaut — so weichen die Feinde von dannen.