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6 (1859) Das Erbtheil des Vaters Die Aussteuer
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und sein Gliick gegen Deine falschen Karten setzte, und alles gegennichts verloren hat! (Er geht ad.)

Rät hin. O ende doch ende!

Zwölfter Auftritt.

Näthin. Anton.

Änton. Morfeld hat das Haus verlassen.

Uäthin. Ist er fort?

Änton. Eben.

UäthIn. Er hat es gut gemeint hat mir aber eine böseStunde damit gemacht. Du verläßt uns nun auch?

Änton. Ja.

Uäthin. Gott sey mit Dir!

Änton. Mutter dieß ist ein harter Augenblick.

Uäthin. Sey arbeitsam, lieber Sohn.

Änton. Bisher habe ich mir manche harte Arbeit nicht be-zahlen lassen: nun soll jedermann bezahlen; ich arbeite fllr Sie.

Läthi n. Sey biegsam so besänftigst Du Deinen Vater.

Änton. Mutter gehen Sie mit mir.

Uäthin. Anton!

Änton. Ich schreibe an Ihrer Seite Sie leben vonmeinem Fleiß, und schön ist dann meine Bestimmung.

Uäthin. Dein Vater bedarf meiner.

Änton. O Gott!

Uäthin. Er wird meiner bedürfen, glaube mir. SeineFreunde werden mit seinen Freuden aufhören dann geht meinebessere Zeit an.