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Plane mit seinem Gute. Aber lieber wäre mir cs, sie heirathetemich. Sehen Sie — es ist kurios — (Er seht sich, Affektion habeich nicht für sie. Setzen Sie Sich doch. —
Rath. Ich danke Ihnen.
Amtmann. Aber weil sie, wie man sagt, gleichsam —das artigste Mädchen in der Siadt ist — so möchte ich sie deß-wegen haben. Dann kann ich sagen: Ich habe die schönste Equi.page, die schönste Bibliothek, das einträglichste Amt, das besteService, den ältesten Wein, das meiste Geld — und — die artigsteFraul — Darum hätte ichs gern.
Rath. Begreiflich.
Amtmann- Aber geärgert hat sie mich — die Kniee habenmir gezittert, und die Zunge ist mir trocken geworden. Ich habemir daher, so — im Spazierenfahren — einen Strafmethodumausgedacht gegen sie. Lassen Sie mich den exerciren, und fällenhernach die Sentenz lmaliter.
Rath. Wie meinen Sie das r
Amtmann. Da sie mir gesagt hat — sie mache sich nichtsaus meinem Gelde — denken Sie! so will ich es retorquiren undihr sagen, sic seh nichts beiondres von einem Frauenzimmer —Wenn sie das so — allmählig zur Demnth torgnirt hat — dannfallen Sie mit der Heirathsscntenz drein, und dann — lasse ichmeinerseits wieder die Clemenz vorwalten — und nehme sie anals Frau und vergebe ihr. So geht es.
Rath. Lieber Herr Amtmann, so geht« nicht. Sie kennensie nicht. Lassen Sie mich machen.
Amtmann. So muß es gehen! Ich bestehe daraus. Esist meine Satisfaktion. Sie gibt sich.
Rath. Sie hat, länger kann ich es Ihnen nicht verbergen,einen jungen Menschen im Herzen —
Zffla nL, theatral. Werke. Vl.
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