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zum Andenken gesetzt hat! Sein Bruder ist nur verlaufen; meinenBruder haben zu Amsterdam die Seelenverkäufer gestohlen, das istwohl ärger; aber was will man machen?
Neunter Auftritt.
Gärtner. Präsident.
Präsident <In einem kurzen Gartennachtrocke von weißem Piqutz,rother damastener Haube, worunter sein graues Haar Hervorsicht, miteiner Gießkanne). Ei der tausend! (Er setzt die Kanne hin.) VomHause bis hieher getragen, ist die Kanne doch schwer.
Gärtner. Nicht wahr? Ja, die Herren wissen oft nicht,was unser eins für Mühe und schwere Arbeit hat.
Präsident (lacht). Unser eins trägt darum doch schwer,Wenns schon kein Wasser trägt. — Ich will den Rosenstock wiederbegießen — daß er hübsch frisch bleibt. Es ist doch meiner Tochtererster Gang, wenn sie heraus kommt.
Gärtner. Darum begießen Sie ihn auch so fleißig, weilMamsell Amalie gern da sitzt; das merkt unsereins wohl.
Präsident. Nun — geht, bindet die jungen Bäume ander Gartenthür an; sie hängen sehr herunter.
Gärtner (nimmt seine Sachen auf). Gleich. Auch will ichden Garten verschließen.
Präsident. Ei, ei, wie oft soll ich noch sagen, daß basgleich geschieht, wenn ich heraus komme? Ich will hier niemandsprechen, niemand.
C.ärtn.cr (geht). Sorgen Sie nicht.
Präsident. Wie er so blühend da steht, mein lieberJf stand, theatrai Werke. VI. 5