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Geh ei merath. Daß er gut ist, fühle ich nicht seit heute.
Madcm. tte inhold. Nun, wie ist es denn, lieber Brn-der, wenn mau fragen darf, mit der Mademoiselle Sternberg?Der Wachtel I glaube ich, ist der Friedensherold gewesen? Nichtwahr?
Ho fr all). Sie hat auf alle Weise die Sache zu einemHandclskoutrakt gemacht — Ich trete zurück.
Ge hei merath. Wohl Dirl
Madcm. Nein hold. Ich kann Dirs nicht »eiMgen.
Hofrath. Sternbergl Daß wir so da stehen, Du ohneFreude — ich ohne Theilnahme, es ist, bei Gott, nicht ganzunsre Schuld. Bei den gutmüthigen Anwerbungen eines Mannesantworten die Mädchen nicht wie Königinnen unseres Geschlechts?Späte Pflege, Mutterwürde lassen sie uns nur hoffen underbetteln. Dann wird es ja verzeihlich, wenn man für ein Grüb-chen in den Wangen, einen Phantasiezug um die Augenbraunen,der in zwei Sommern vielleicht verblüht — nicht die ganze Summevon Lebensglück opfert — bedenkt und wählt — Prüft und an-steht — bis drei Theile des Lebens vorüber sind. — Ach! Linde,warum steht Er dahinten? Komme Er zu uns.
Linde. Wenns erlaubt ist —
Hofrath. Zeige Er meiner Schwester Seine Rechnungenund Seine Auslagen, daß wir das hernach abmachen können.
Linde (geht an die Hanithür).
Mad ein. Ke in hold. Recht, lieber Bruder. Nun — Dubist doch wieder gut, lieber Bruder? Ja, Du bist nun wiederrecht gut.
Hofrath. Ich glaube — ich Ware lange nicht so gut —als in diesem Augenblicke. Ich danke Gott dafür. Geht jetzt.