Wasser — dich ist genug für jemand, der wenig niehr wünschtund nichts mehr hofft.
Konsul ent. Nach der Aussöhnung muß unmenschlich ge-trunken werden —
Tehcimcrath. Ach Gottl
Konsul ent. Nun — ernsthaft denn. Was soll der Hof-rath hier? Alle Zeitungen kriegte er zu spät heraus, alle Eß-waaren verderbt. Und die jämmerliche Langeweile I Laßt mich,ich bringe ihn zurück.
Madem. Uciuhold. Ich denke, ich denke — Sie habenso allerlei kropositlones — Nun wir werden es sehen.
Neunter Auftritt.
Vorige. Hofra ih N ein h o ld. Linde.
Madcm. ttcinhold und Konsulent. Ach — da ist ert
Echriinrrath. Mein armer Freund!
Hofrath (drückt ihm die Hand, die Andern begrüßt er). HerrKonsulent — —
Konsulent. Gelt, das ist doch Freundschaft? Dir nachdaher? Und Essen und Trinken genug habe ich bei mir.
Madcm. Ucinhold. Ja, da sind wir, lieber Bruder.Der Valentin ist auch mitgekommen.
Hofrath. So?
Madcm. Nein hold. Ich habe nur zwei Pferde vor dengroßen Wagen genommen, aber es ist doch gegangen.
Hofrath. Schwester— die Ernte dieser Leute ist unter denzerschlagenen Dächern jedesmal halb verfault, nichts ist reparirt,und der Pacht, den ich empfangen habe, ist so gut — als halbaus ihrer Tasche gestohlen.