Unthin. Ein hiesiger Nachbar —
Hanptmann. Und Siwards naher Vetter.
Sch n lincistcr. Ich bin der Zeit Schulmeister in Verlingen,und in nmniUus ein Vetter wie der Schulz.
(Er hält seine Laterne vor.)
Minister. Auch eine Inschrift? (Liest.) „Segen dem, derkeinen Frieden trübt I" Hm — sehr wahr l
Sch ntmeist er. Mit dem Voto soll ich Ihre Excellenznachgehen.
Minister. Raning, was sagen Sie zu dem Motto?
Hofrath. Ich? — Ich finde, daß man das Lob JbroExcellenz nicht sinnreicher ansdrücken kann.
Minister. Es ist gar keine Flatterte darin.
Lo »im crzienrath. Und ist recht kompreß gesagt. —
Ministe r. Finden Sie — Nun — etwas Nachdrückliche«finde ich auch wohl darin.
P l) iliPst (verbeugt sich). O ja.
Lomincrziliirath (halb laut). Halt das Maul!
Ministe r. Nun, so gehen wir. — Madam — Ihren Arm.
Uäthill (schießt auf den Minister zu). Zu Hochdero Befebl. —Nun, Herr Kapitän — den Weg gezeigt.
H a » stt inan n. Ja I (Geht.) Dafür bin ich hier.
(Der Schulz, Minister und NLthin, Hosratl) undKo in in erz i e n r a th gehen.)
L o inincrz ic nr a t h (zu den Kindern). Fallt nicht — behaltetdie Hüte ab — geht auswärts — manierlich — sedat — kein Wortgesprochen, oder ihr werdet morgen alle todt geschlagen.
(Die Kinder, gerade und auswärts, folgen, der Schulmeister schließt.)
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Jffland, theatral. Werke V