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Matz. Siwar-. Dann werde ich ab und an unser» Gastin meinem Wege finden —
Sckretär. Richtig.
Mail. Siwar-, Er wird mit mir reden —
Sekretär. Natürlich.
Ma-. LI ward. Er ist verbindlich —
Sekretär. Du wirst höflich seyu.
Mail. Li war- Er ist galant —
Sekretär. Dein Herz wird Dir sagen, was zu thnn ist.Mail. Siwar-. Alles was vorgesallen ist, raubt mir dieUnbefangenheit, mit der man so etwas leicht nimmt.
Sekretär. Liebe Julie, meine Ehrlichkeit, mein Vertrauen,meine gute Laune (cr reicht Ihr die Hand) müssen Dir alle Unbe-fangenheit wieder geben.
M ail. Siwar-. Du wirst mich mißverstehen —Sekretär. Das ist unmöglich.
M a-, Siward. Die Eitelkeit meiner Mutter —Sekretär. Wenn ich mich ein bischen darüber geärgerthabe, pflege ich viel darüber zu lachen.
Ma-. Siwar-. Die üble Laune Deines Onkels, selbstseine Liebe zu Dir, werden Dich aufhetzen.
Sekretär. Das könnte möglich seyn.
Ma-. Siwar-. Und so werden wir traurige Tage leben.Sekretär. Das will ich nicht haben. — Was? Du bistein ehrliches Weib, wir sind gesund, jung, glücklich — beiallem was Vernunft und Ueberzeugung heißt, wir wollen nichttraurig seyn. — Genug nun. — Gehe im Hanse umher, ordne,sieh nach — thue was Deines Amts ist. Wenn ein schlechterSchalk uns mit dem Besuche des Ministers hat zu Grunde richtenwollen, so fahre der Minister wieder heim, mit dem festen Glaubenan häusliche Glückseligkeit. — Das kann sein Gutes haben für