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Sekretär. Kann ich in der Sache für gar nichts gelten.
Hosrath. Was soll denn nnn werden? Seine Excellenzwerden in einer Stunde hier seyn. Die Bedienung, die Officen,alles ist schon auf dem Wege.
Sekretär. Ja, was machen wir nun?
Hofrath (lebhaft). Sie sind aber denn doch Herr im Hause.
Sekretär. Am Ende freilich wohl l Aber sehen Sie nur,das lass' ich meiner Frau nie merken.
Hosrath. Wie Sie das für gut finden; indeß werden Sieohne mein Zuthun begreifen, daß mit dem Herrn Minister nicht zuscherzen ist.
Sekretär. Da sey Gott sürl
Hosrath. Kurz und gut, erklären Sic Sich, was soll ausder Sache werden?
Sekretär. Wie wäre es, da der ganze Handel einmal dochdort eingeleitet worden ist, wenn Sie Sich vollends an meine FrauSchwiegermutter wendeten?
Hosrath. Und an wen wird die mich schicken?
Sekretär. Sicher nicht an mich.
Hosrath. Der Herr Sekretär benehmen Sich sehr sonderbar.
Sekretär. Das halten Sie dem halben Landmann zu Gute.Wenn man einmal ans der Stadtroutine gekommen ist, so hat manalle Stichwörter verlernt, und weiß nicht recht einzufallen.
Hosrath. Der Herr Minister sind ein so überaus gnädigerHerr, daß sie —
Sekretär. Ueberaus — ganz recht.
Hosrath. Diese Periode könnte Ihrem Schicksal sehr günstigwerden. —
Sekretär- So? In wie ferne?