Sekretär. Dabei ist mir Eine Verlegenheit!
88t hi n. Welche?
Sekretär. Ob ich jetzt lachen — zanken — fluchen — oderstillschweigcn —
8 8 thtn. Hm! — einpacken — mitfahren und in der Stadtein Logis miethen.
Sekretär. Hat mir meine Frau das alles durch Sie sagenlassen?
8äthin. Nicht eben wörtlich; aber wenn Sie ein wenigAcht geben wollen, werden Sie finden, daß cs so in ihr liegt. Nun,was beschließen Sie?
Sekretär. Ihnen nicht ein Wort zu glauben.
88thiii. Sie werden müssen.
Sekretär. Mit meiner Frau zu reden.
8Lthiu. Kurzer Aufschub.
Sekretär. Auf ihr Herz mich zu berufen.
8äthin. Die Verminst behält ihr Recht.
Sekretär. Meinen Willen durchzusctzen.
8 8thin. Das kommt Ihnen theurer zu stehen als Nach»geben. (Sie geht ->t.)
Sekretär. Nun da hätte ja meine Herrlichkeit auf einmalein Ende! — Das war ein kurzer Traum — und er war soschön! — Was ist zu thnu? — Hm! Vor allen Dingen wollenwir die Sache nicht von der ernsten Seite nehmen, man kommtmit gutem Muthe weiter.
Dritter Auftritt.
Sekretär. Hanptmann Siward.
Ha» pt mann. Guten Morgen, Vetter.
Sekretär. Dank, lieber Onkel.