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8 nHb erg Loh». Nein l nein! — nnn — vor allenDingen.
Laron. Vor allen Dingen muß ich Ihnen sagen, daß einigeCreditoren dort waren —
Kuhderg Lohn. Dort waren? —
Laron. Dort waren, und Bezahlung suchten. Das Fräu-lein hat unter andern den reichen Linon selbst behalten, weil derLadendiener merken ließ, daß Sie ihn für das Fräulein bestellt hätten.Auch hat sie hier diesen Wechsel von 50 Reichsthalern an eine alteWittwe bezahlt, welche sich dort im Hause sehr insolent aufführte.Sie überschickt Ihnen hier denselben. (Er will Ruhberg ten Wechselübergeben. Vieser, ohne Ihn zu nehmen, hört ihm erstarrt zu.) BesterFreund, ich leide für Sie —
8 uhbcrg Loh n. Weiter!
Laron. Hier dieses Billet — aber
8 iihIicrg Lohn. Geben Sie her — (Erbricht.) „ Monsieur >Der Herr Baron von Nitau hat mir — " (Entkräftet und ahnend).O lesen Sie, lesen Sie weiter —
Laron. „Monsieur, der Herr Baron von Ritau hat mirIhr Billet übergeben. Anlangend Ihre Proposition — so ist esmir unbegreiflich, wie Sie nur daran denken können. Ich wüßtenicht, daß ich etwas gethan hätte, was Sie zu dieser Hoffnungverleitet hätte."
8 nHb erg Lohn. Wüßte sie nicht — sie wüßte nicht! —Das ist nicht wahr, Herr, das steht nicht da! —
Laron. Leider steht es da.
8 uHb erg Lohn. Nein, nein, es ist nicht wahr, (ficht hineinund taumelt fast im Zimmer herum) und wenn alle — jeder — Gott,Gott, das ist zu viel! — Weiter, weiter! —
Laron. „Eine unschuldige, unbedeutende Galanterie berech«Jfflanb, theatral. Werke. V. 7