u u h b er g Vater. Mein Sohn —
Uu hborg Sohn. Ich gehe nie wieder hin — ich kannnicht — ich kann Sie nicht verlassen — sagen Sie mir, ob Siemir verzeihen können? —
Uiihbcrg Vater. Alles!
Uuhlicrg Loh u. Ob Sie mich wieder lieben können?
Uuhbcrg Vatcr. Du willst nicht wieder hingehen?
kuhberg Lohn. Nein!
Uuhberg Vater. Nie wieder?? —
Unhbcrg Lohn. — Nein! —
Uuhhcrg Unter (nach einer Pause). Du warst von jeherrasch — schnell in Aufwallungen wie Deine Mutter. — Du bistes wieder gewesen. Es wäre Mißbrauch, wenn ich Dir ein Ge-lübde abdränge — das Du nicht halten kannst.
Unhberg Lohn. Wie?
Kuhberg Vater. Nein, mein Sohn, jetzt sage ich Dir,gehe hin. (Christian kommt, macht eine Pantomime auf Nuhberg Sohn.)Siehst Du — jetzt mußt Du hingehen. Wenn Du aber zurückkommst — und bei kaltem Blute Deine Rückkehr beschließest —dann mein Sohn — hast Du etwas Großes gethan: — Du sollstDein Versprechen nicht gebrochen haben — Sieh, ich selbst (er führtIhn an die Thür der Gassenseitc) führe Dich hin.
Kuhberg Lohn. Mein Vater —
kuhberg Vater (retsit sich los, und geht auf der entgegengesetztenSeite ab).