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haben. (Der Sekretär und Louise geben Arm iu Arm weg.) Geht,lieben Kinder! «Nachdem er Zhneu eine Weile nachgeschen.) Sie sindweg? — So! Nun kann der schwache strafbare Batcr, der an derTochter Ehrentage mit leerer Hand segnen muß — weinen über-feine Thvrheil. Freudenthriincn sind mir nicht erlaubt. (Er setztsich und bedeckt das E-sicht.) Meine anne, arme Tochter!
Ächter Änftritt.
Madam Nuhbcrg. Nuhberg Datcr.
Mab. Nuhbcrg. Sie sind doch wohl?
Nuhbcrg Vater (steht auf.) O ja.
Mab. Nuhberg. Sie venneiden es, mich anzusehen.
Nuhbcrg Vater. Sticht doch. (Sieht sie freundlich au).
Mad. Nuhberg. Sie haben geweint —
Nuhbcrg Vater (saust.) Die Zeit des Lächelns ist vor-über!
Mab. Nuhberg. Seit einiger Zeit sind Sie besonders un-ruhig und schwermüthig; das bekümmert mich!
Nuhbcrg Vater. Das weiß ich. Ich danke Ihnen dafür.Auf der Bekümmerniß, welche Ihre Liebe mir widmet, beruhetalle meine Hoffnung!
Mab. Nuhbcrg. Gott mache mich so glücklich, daß dieErfüllung einer Hoffnung, welche Sie beseelt, bei mir stehenkann!
Nuhbcrg Vater. Ja, Madam, meiner Hoffnungen Er-füllung steht ganz bei Ihnen! Nun bitte ich um Ihre ganze