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Nuhherg Vater. Ist mein Sohn zu Hause?
Christian. Noch nicht.
N u h h e r g Vater. Noch nicht? — Sage Er dem Schreiber,wenn die Papiere in Ordnung wären, solle er mir sie schicken.Christ! an. Sehr wohl.
Nnhhcrg Vater. Dem Koch und dem übrigen Gesindebedeute Er, daß sie zu Hause bleiben.
»Christian. Wie Sie befehlen. (Ab.)
Fünfter Austritt.
N » hl> crg Batcr allein. Hernach Ehrt st in».
Nnhhcrg Vater. Noch nicht zu Hause? — Alles in diesemHause bat den Blick verschlossener Leiden, alles scheint so verstört!— Hm, wahr — Es scheint wohl nur so. — Mir — weil iches bin. Ach, es ist ein trauriger Anblick, ein wohlhabendes Hausso tief gesunken zu sehen. Meine Schuld: warum ließ ich es bisdahin kommen. — Ich war ein schwacher Mann, ein weichlicherVater! Verloren ist alles, aber dem Gespött kann ich vielleichtnoch entgehen — Gut dann — heute will ich handeln. — Nichtssoll mich hindern, unerschütterlich fest zu bleiben. Nicht die Schwach-heit einer liebenswürdigen Frau — lsanft) — nicht meine eigneSchwachheit für diese liebenswürdige Frau. (Christian bringt diePapiere.) Geht nur. — So — da liegt meine Rechtfertigung.Freilich eben so sehr meine Anklage.