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Fr. Laldcr. Besonders die letzten Jahre her.
Laldcr. So?
Fr. Laldcr. Ja! Die letzten Jahre her habe ich Dichwegen Deiner besondern Gutmüthigkeit gleichsam lieb gehabt.
Laldcr. Das gestehe ich! Nun, und die ersten Jahre?wie war es da gleichsam?
Fr. Laldcr. Ja — die ersten Jahre — Ach, nimm mir'«nicht übel, Du hättest es gewiß nicht erfahren, wenn nicht die Weltuntergehen wollte. — Die ersten Jahre — bist Du mir nicht be-sonders hübsch borgekommen.
Laldcr. Sieh! sieh!
Fr. Laldcr. Die ersten Jahre habe ich mir nicht erstaun-lich viel aus Dir gemacht —
Laldcr. Es ist mir zuweilen so vorgekommen.
Fr. Laldcr. Damals hat der geistliche Herr bei unsgewohnt —
Laldcr. Frau!
Fr. Laldcr. Eine Treppe hoch —
Laldcr. Die Welt ist noch nicht untcrgegangen.
Fr. Laldcr. Damals habe ich gedacht —
Laldcr. Es stehen noch ab und an verschiedene herrenloseLsculi im Hanse.
Fr. Laldcr. Daß er doch hübscher wäre, als Du.
Laldcr. Der Gerechtigkeit wegen kann ich noch vorher meinenZorn an Dir cxerciren.
Fr. Laldcr. Und da habe ich oft gedacht, wenn es dochGott so hätte fugen wollen, daß er mein Mann wäre, oderwürde, und wenn er Dich deßhalb in sein Freudenreich aufnehmeuwollte!
Laldcr. Ei Dn malitiöseste Person!
Fr. Laldcr. Aber alles in Ehren und mit Zsttte.
Ifflaad, lhcatrot Werke. !V. !7