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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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Fr. Saldrr. Ich habe mich damit schon eingerichtet Derunglückselige Komet kann an die Welt anrumpeln wenn er will,ich kann kein Thränchen mehr vergießen, als schon geschehen ist.Damit holla, in Gottes Namen I

Saldrr. Die Sünden einer Frau können keinen Menschennäher angehen, als den leiblichen Mann. So lange die Welt nochnicht umgeworfcn ist, kann mir mich die Kuriosität nicht benom-men sehn.

Fr. Saldrr. Ach, achl

Saldrr. Sey offenherzig, liebe Frau, daß wir ohne Arg-wohn und ohne Skandal hinunter fahren.

Fr. Saldrr. Lieber Mann, laß es gut sehn. Wenn derSpektakel los geht

Saldrr. Um zehn Uhr.

Fr. Saldrr. Nun ja! dann will ich Dir alles in der Ge-schwindigkeit bekennen.

Saldrr. Das geht nicht.

Fr. Saldrr. Ach ja!

Saldrr. Nein!

Fr. Saldrr. Warum nicht?

Saldrr. Ich habe mir vorgenommen, daß wir, wie es christ-lichen Eheleuten ziemt, in der Umarmung versinken wollen.

Fr. Saldrr. Ach ja, ja, ja!

6 old er. Wenn Du mir nun in dem Getümmel noch eineMalice bekennen mußt, ich entsetze mich, stoße Dich ein bischen weg indem fahren wir ab so sage einmal, in was für einermeschanten Lage kommen wir hinunter?

Fr. Saldrr. Freilich!

Saldrr. Was für ein nachtheiliges Aufsehen muß dasgeben?

Fr. Saldrr. Wo denn?