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Fr. Saldrr. Ich habe mich damit schon eingerichtet — Derunglückselige Komet kann an die Welt anrumpeln wenn er will,ich kann kein Thränchen mehr vergießen, als schon geschehen ist.Damit holla, in Gottes Namen I
Saldrr. Die Sünden einer Frau können keinen Menschennäher angehen, als den leiblichen Mann. So lange die Welt nochnicht umgeworfcn ist, kann mir mich die Kuriosität nicht benom-men sehn.
Fr. Saldrr. Ach, achl
Saldrr. Sey offenherzig, liebe Frau, daß wir ohne Arg-wohn und ohne Skandal hinunter fahren.
Fr. Saldrr. Lieber Mann, laß es gut sehn. Wenn derSpektakel los geht —
Saldrr. Um zehn Uhr.
Fr. Saldrr. Nun ja! dann will ich Dir alles in der Ge-schwindigkeit bekennen.
Saldrr. Das geht nicht.
Fr. Saldrr. Ach ja!
Saldrr. Nein!
Fr. Saldrr. Warum nicht?
Saldrr. Ich habe mir vorgenommen, daß wir, wie es christ-lichen Eheleuten ziemt, in der Umarmung versinken wollen.
Fr. Saldrr. Ach ja, ja, ja!
6 old er. Wenn Du mir nun in dem Getümmel noch eineMalice bekennen mußt, ich entsetze mich, stoße Dich ein bischen weg— indem fahren wir ab — so sage einmal, in was für einermeschanten Lage kommen wir hinunter?
Fr. Saldrr. Freilich!
Saldrr. Was für ein nachtheiliges Aufsehen muß dasgeben?
Fr. Saldrr. Wo denn?