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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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öklldtr (schlägt ihn auf die Schulter). Ja, ja!

Gerlchtsdicncr. Es ist ja erst fünf Uhr.

Laldcr. Wie man's nehmen will. (Er geht wieder umher.)Gcrichtsdiciicr (schüttelt den Kopf). Da ist noch ein Schrei-ben vom Stadtrath an Ihn, Herr Balder.

Laldcr. Gibt sich der Stadtrath noch mit Schreiben ab'?Gcrich tsd iencr. Ei freilich!

Laldcr (faltet die Hände) Nun! lege Er es nur dahin.Gerichts diener. Morgen ist der Termin

Laldcr. Das ist nicht wahr

Gcrich tsdiciicr. Lese Er nur

Laldcr. Heute ist der Termin.

Geri chts d ic»er. Morgen um

Laldcr. Heute Nacht um zehn Uhr.

G cricht sd irii er. Was?

Latder. Ja, ja!

Gcrich tsdiencr. Morgen Nachmittag nm drei UhrLatder (lacht).

Gcrichtsdiciicr. Um drei Uhr wird Sein Haus verkauft,wenn er nicht bezahlen kann.

Laldcr. Diese Nacht um zehn Uhr schlafen alle Gläu-biger und alle Schuldner in der ganzen Welt unter einerschweren Decke.

Gcrichtsdiciicr. Herr Balder

Laldcr. Diese Nacht nm zehn Uhr habe ich abbezahlt.

Gcrichtsdicncr. Ich weiß nicht, wie Er mir verkommt,Herr Balder.

Laldcr. Was schreiben wir heute?

Gcri chtsd icn cr. Den Achtzehnten.

Laldcr. Also?

Gcrichtsd i ciicr. Er wird doch nicht so wunderlich sehn