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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
Entstehung
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Achtzehnter Austritt.

Die Bühne verwandelt sich ln einen großen Saal mit Lüstren und Spiel-tischen , hinten steht ein Pharotisch mir Wachslichtern. Herr vonPosert rangirt seine Kasse und die Karten. Herr von Wo Häu-fe ld steht daneben und schlägt die Arme ein, ohne ans alles, was ver-geht . Acht zu habe». Sieben ihn, der Adjutant. Lieutenantvon Baum steht neben Posert. Es sind zwei Bediente imZimmer

Adjutant. Ist die Einrichtung so nach Ihrem Wunsch,Herr von Posert?

>>. posert. Ach Gott, ja! Mir ist alles recht.

Adjutant. Verlangen Sie die Tische anders rangirt?ll. posert (trocknet sich die Stirne). Etwas mehr vor. Esist da Zug; es ist so nahe au der Thiir.

Lieutenant > deutet den Bedienten die Tische vorzutragen).

Ledicnlc ltragcn Tische und Stühle vor)

II. posert (indes! das geschieht). Ein recht schöner Saal!Adjutant. Er ist nach gutem Geschmack gebaut,u. posert (hustet). Nobel! Sehr gut. Spielen Se. Ex-cellenz ost Pharo, Herr von Wallenfeld?

Hr. l>. U>allcnscld (geht vor). Ich weiß es nicht.Adjutant. Niemals.

u. posert. Was Sie sagen! und eben heute wollen sieAdjutant. Heute scheint es ihm sehr interessant,u. posert. Kurios! (Er trocknet sich das Gesicht. Zum Bedienten.)Ein Glas Wasser, mein Freund!

Ädjnta » t. Louis! Limonade für den Herrnu. posert. Bitte um Wasser. (Znm Adjutanten.) SagenSie mir doch, (er trocknet sich die Stirne) ist ist hm