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Major Stern. Vor vierzig Jahren. Jhro Excellenzkamen als Volontär in Dienste. Ich war kur; zuvor von Jena inDienste gekommen, und wurde eben als Unterofficier angestellt. Eswar vor Prag, wo Sic Abends in Ihr Zelt rannten, außer sichnach Pistolen griffen, um den Proprietär Ihres Regiments, vondem Sie beleidigt waren —
General. Wie? (Sieht ihn an.) Stern? Stern? (Indem«r ihm schnell einfsllt,) Ach, mein Gott! Unterofficier Stern! —Ja — ich weiß — ich sehe es noch — Sie schossen meinePistolen in den Boden, umklammerten mich, — hielten mich,bis ich, von konvulsivischem Zorn erschöpft, ohnmächtig in IhrenArm niedersank I Ohne Sie hätte ich den Proprietär erschossen,
wäre nach den Kriegsrechten-Und der Mann geht mir aus
dem Wege?
Major Stern. Dem Zufall wollte ich nichts verdanken.
Gciirral. Stern — Stern! Herr Majori — Mann!wo wäre ich ohne Sie? — Kamerad — Mensch — Bruder —Freund! komm an mein Herz, und laß Dir danken. (Er um-armt ihn.)
Major Stern. Ihre Excellenz —
General. Weg mit dem Titel, wo eine kostbare Menschen»Handlung das Verhältnis; unter zwei Herzen bestimmt hat! DieHandlung und der Mensch war nie vergessen; nur den Namenhat leider die Zeit ausgelöscht. Stern! als Mensch dem Menschenwill ich Ihnen vergelten, nicht als General. Nein, Ihr seinesEhrgefühl soll befriedigt werden; die Menschen sollen an Ihnen undmir nichts anssetzen können. — Ihre Tochter ist unglücklich,nicht wahr, Herr Major?
Major Steril. Da ist nicht mehr zu helfen —