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sätzen, die Gefühle werden nagender, die Schwäche bricht aus inHeftigkeit. Dann (kleine Pause) bin ich auch Bater! —.
General (gebt ein Paar Schritte, tritt dann zu ihm. undsagt mit Gutmnthigkeit) : Sie sind kein glücklicher Vater, Herr
Maj o r.
Lieutenant. Ihre Excellenz — ich bin Lieutenant.
General. Ach — das schickt sich jetzt nicht mehr! NunSie sind kein glücklicher Vater, — Herr Major.
Major Ltern (betroffen). Ihre Excellenz —
General. Im Vorbeigehen, ich werde mich selbst beidem Monarchen wegen meiner Vergeßlichkeit anklagen. Viel-
leicht habe ich sonst hier und da etwas nicht vergessen, deßhalber nur sie verzeiht. Mein Unrecht gegen Sie in etwas wiedergut zu machen, wird er gewiß meinen Vorschlag genehmigen,der Sic wegen Ihrer Erfahrung, Ihrer Geradheit, IhrerFestigkeit, und wegen Ihrer geleisteten Dienste znm Major
bei nnserm Cadettenhause bestimmt. Der Monarch ist gerechtund gut.
Major Ster». Gott erhalte ihn, das ist er! Ich habeseinen guten Namen nicht nur auf seinem Degen getragen, sondernauch im Herzen. Daher habe ich niemals viel gesorgt, was mirdieses Gute einbringt. Auch jetzt noch fühle ich mich reich genugals Soldat; aber als Vater bin ich arm.
General. Ich weiß es.
Major Stern. Als Vater bin ich heftig geworden, undbin als Mensch gegen eine Ungerechtigkeit — verzeihen Sie
mir es — zu Felde gegangen, die ich, alt, verstoßen und
unglücklich, nun endlich nicht mehr ertragen durfte, wie ichglaube.
General. Sie haben den Geheimerath gefordert —