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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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mehr haben aber keine Thränen mehr! Ich hasse dieThronen wegkaufen will ich sie. Marie erhebe Dich zumeiner Stimmung erhalte mich im Fluge denn wenn ichjemals matt werde, so sind wir alle verloren.

Fr. u. Wallen seid. Woher dieses Geld?

Hr. u. Wal len seid. Keine Frage! kein Nachdenken! immerfort! immer weiter! Es lebe Posert und der Reichthum!

Ncuiiter Auftritt.

Vorige. Sekretär Gab recht. Hernach Jakob.

Srkrclcir. Mein Herr Baron

Hr. n. Wallcnfcld. Hinaus, falscher Spieler!

Sekretär. Wie?

Hr. v. Wallciifcl-. Sieh, Marie, neben diesem bin ichein Engel. Das ist einer von den falschen Spielern am Schreib-tische. Er geht ehrbar einher, er betet, und würde um die Weltkeinen Groschen ans einen Pharotisch legen. Doch hat er mich umdie Erbschaft gebracht. Still davon! Ja, alter Mensch, Du hastmir verdammt falsche Karten gegeben.

Sekretär. Ich. verstehe nicht

Hr. u. WatlcnfclL. Es thut aber nichts, sollt Ihr wissen.Bald bin ich so reich wie Ihr.

Sekretär. Das wäre wohl zu wünschen

H r. u. Watleuscld. Stein, beim Teufel, das ist esnicht. Aber nöthig ist es nöthig! Denn seht, hungern