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hat sich gediehet. — Lauf hin, Junge, und sey fröhlich! DeinVater ist lustig! Spring herum, Bursche, der Vater ist froh!
Fr. v. Wallenscld. Was ist das? Wie soll ich mir daserklären?
Hr. v. Wallcnfcld. Glück, Wein und Liebe! Das Glückhat Geld gebracht, der Wein Verstand gegeben, ler umarmt sie) dieLiebe kröne beides! Morgen gehen wir nach Aachen.
Fr. v. Wallcnfcld. Deine Lustigkeit ist wild, sie erschreckt
mich.
Hr. v. Wall rufe Id. Nichts davon! weg mit der Bedacht-samkeit! weg mit Wehmuth und Jammer! Wir werden reicheLeute. Der Wein hat mich klug gemacht, und gerecht gegen Dich.
Fr. v. Wallenscld. Höre mich an. So lange Du traurigwarst-
Hr. i>. Wallenscld. Keine Moral! Sie macht Bettler, undzaghafte Bettler. Ich bin reich, seit ich fröhlich bin —
Fr. v. Wallcnfeld. Seit wann bist Du fröhlich? DarfstDu es seyn?
Hr. u. Wallenscld. Ob ich es darf? (Seufzt.) Marie!(Er gibt ihr die Hand.) Liebe Marie! (Er sicht sie eine Weile an.)
Fr. n. Wallcnseld. Was hast Du?
Hr. v. Wallenscld. Das mußt Du nicht fragen. Jetztnicht. (Heftig.) Aber das kann ich Dir sagen, die Menschen sindRaubthiere. Alle, alle! — An mir haben sie genagt, so gierig, sograusam — daß Du beinahe darüber verhungert wärest. (Gutmüthig.)Hast Du denn gegessen, arme Marie? Es kommt gleich alles —es kommt auch Wein — Wie geht Dir's, armes Weib?
Fr. v. WaUrnscld. Du hast also wieder gespielt?