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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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jungen Menschen und den Curator. Der Handel ist schlimmsehr schlimm! Da nun ich dem Baron Dankbarkeit schuldig Lin,so bitte ich hier hoch und theuer, daß man ihn doch noch vorherda wegtreibe, und ihn rette.

Sekretär. Nun, wir wollen sehen. Wer ist denn aus-geplündert?

Nektar. Ein Pfarrerssohn, der hier eine Erbschaft für seinenVater erhoben hat.

Gchcimerath. Gegen den hätte man falsch gespielt?

Nektar. Das meint sein Freund, der Licentiat Wieder.

Gehcimerath. Und mein üieveu war dabei?

Nektar. Leider Gottes.

Sekretär. Und wußte um den Betrug?

Nektar. Mein Sohn fürchtet es.

Sekretär. Nun, Jhro Excellenz?

Gchetincrath. Hat Recht, Er. Muß fort.

(Geht ab.)

Nektar. Wer muß fort? Wohin? Wer?

Sekretär. Jhro Excellenz fahren zum Herrn Kriegsminister.

Nektar. So? Und ich gehe dahin.

Sekretär. Was? zum

Nektar. Zum Herrn Kriegsminister. Ja, ja! Es ist hierbei der hohen Blutsfreundschaft sehr kalt hergegangen. Es möchtedort allenfalls desto heißer denuncirt werden. Ich aber habe dieunsterbliche Seele retten wollen, ohne den Leib zu verderben. Deß-halb will ich mich Hinmacheu

Sekretär. Ei, gehen Sie lieber an die Bank zum Baron

Nektar. Da wurde ich betrachtet wie ein abgegriffenesgriechisches Lexikon. Nein, ich merke Wohl, was mir sonst MiezenAfflan d, theatral. Werke. IV. 13