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scheide nur, sprich Ja oder Nein — Ja? — dann laß mich gehenund Rettung suchen. — Nein? — so laß mich gehen, und fragenie nach, wo ich gestorben bin.
Fr. li. Wal len seid. Ja, ja, ja! Ich bleibe bei Dir.Ich theile was Dich trifft — ich verlasse Dich nicht.
H r. v. Wallcnfcld (springt auf). Mariei — Ach, waskann ich Dir anbieten? Armuth.
Fr. v. Wallcnfcld. Auch die Dürftigkeit hat ihre Freu-den — Dürftigkeit und Tugend — Arbeit und Brod — Liebeund Treue — Liebe und Dankbarkeit sey unsere Losung!
Hr. v. Wallcnfcld. Nimm mich auf — Lu hast michgerettet — Dein sey mein Leben! — Ich will arbeiten. — Helfemir Gott, daß Du über der Zukunft das Vergangene vergessenkönnest!
Fr. v. Wallcnfcld. Das werde ich, wenn Du nicht mehrspielst.
H r. v. Wallcnfcld. Nie mehr, nie!
Fr. ii. Wallcnfcld. Täusche mich nicht. — Diese Hoff-nung allein wird mich unterstützen. Spielst Du nie mehr?
Hr. v. Wallcnfcld. Nie!
Fr. v. Wallcnfcld. Gib mir Dein Wort —
Hr. ii. Wallcnfcld (seufzt). Ach, Marie I — gilt es Dirdenn noch etwas?
Fr. ii. Wallcnfcld. Dein Her; gilt alles; dem habe ichmich gelobt; ich wage alles auf dieß Gelübde.
Hr. v. Wallcnfcld. Wenn Dich mein Her; betrügenkann — dann verlaß mich, nimm Dein Kind — und geh ohneAbschied fort.
Fr. i>. Walle iifeld. Der Bund ist geschloffen. (Sie um--irmt ihn.) Ich rede mit meinem Later. Nie verlasse ich Dich.(Sie geht ab.)