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Hr. v. Wallenfeld. Nun, (heftig) mit Einem Wortedenn — Dn hast ihn kommen taffen.
Fr. li. Wallenfeld. Fritz!
Hr. v. Wallenfeld. Zn Hiilfe kommen kaffen.
Fr. n. Wallenfeld. Thu mir nicht weh.
Hr. v. Wallenfeld. Du hast mich verklagt.
Fr. n. Wallenfeld. Spricht Uumuth aus Dir, so ver>zeihe ich Dir gern.
Hr. n. Wallenfeld. Ueberzeuguug, — und Unmnth wegender Ueberzeugung. Zwar habe ich es an Dir verdient, daß Duden Schritt gethan hast; aber doch habe ich es nicht erwartet.Ich habe es nicht erwartet.
Fr. n. Wallenfeld. Wallenfeld, noch habe ich Dich nichtEine Klage hören lassen, was ich auch durch Dich gelitten habe.Ich habe die Nächte geweint, und bin fast erlegen, um Dich amTage kein verweintes Gesicht sehen zu lassen. Ich und mein Kind,wir sind heute dem Hunger ansgesetzt gewesen, wie die Bettlerauf der Straße. Ich habe Dir nichts davon gesagt. Jetzt aberzwingst Du mich, daß ich mich auf diese Geduld berufe, diemich Deiner Frage und aller Antwort darauf hätte ü'erhebensollen.
Hr. v. Wallenfeld. Es ist wahr, und ich dürfte meinAuge nicht zu Dir erheben, wenn ich diese Geduld für Ergebungund Liebe halten könnte. Aber, wenn es Leichtsinn wäre — und
— man hat mir vorhin in meines Onkels Hanse etwas gesagt
— man hat mir gesagt. Du habest von Fernau ein Geschenk anGelde angenommen! von meinem Räuber, von dem Heuchler,der mit Niederträchtigkeiten ohne Zahl meines Onkels Gunst stiehlt,der mein Glück, Deines und des armen Kindes Glück, wie eingemeiner Räuber an sich gerissen hat! — O Marie! — wiekonntest Du das thun?