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Fr. v. Walle »selb. Mit wem geht er da, und wohin?
Za Kob. Gnädige Frau, es ist sehr weit mit ihm gekommen.
Fr. v. Walle» selb. Wo geht er hin?
3 akob. Gott weiß es; aber — verzeih' mir's Gott — ichwollte er ginge in alle Welt! Draußen packen ihn wieder dieRaubvögel an. Der alte Kerl mit dem Wechsel, und — Sie werdensehen — er läßt ihn hinsetzen. Was dann? Schande und Spott.Ehe ich das mit ansehen muß, möchte er lieber in Gottes'Namenvon hier fort gehen I
Lilfter Auftritt.
Karl. Vorige.
Larl. Mutter! wann frühstücken wir denn? — Es ist jaschon spät, mich hungert so sehr.
Fr. v. Wallcnfcld. Bald — bald — Ach Jakobi —
3aKob (gibt ihm ein kleines Weißbrot,). Da, Karlchen — gehnSie nur zu der Köchin —
Larl. Sie ist ausgegangen. Es ist auch kein Feuer in derKüche, gewiß nicht!
Fr. v. Walle »selb (setzt sich und weint).
3akob (mit unterdrückten Thränen). Nun — ich bringe Ihnengleich Milch — nur voran gegangen — nur voran!
Larl. Wo soll ich denn hin? es ist ja niemand zuHause —
3akob. Ich will mitgehen. (Er geht ein paar Schritte mitdem Kinde, läßt cs stehen, geht zur Fra» von Wallenfeld, küßt Ihre