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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
Entstehung
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Fr. v. Walle »selb. Mit wem geht er da, und wohin?

Za Kob. Gnädige Frau, es ist sehr weit mit ihm gekommen.

Fr. v. Walle» selb. Wo geht er hin?

3 akob. Gott weiß es; aber verzeih' mir's Gott ichwollte er ginge in alle Welt! Draußen packen ihn wieder dieRaubvögel an. Der alte Kerl mit dem Wechsel, und Sie werdensehen er läßt ihn hinsetzen. Was dann? Schande und Spott.Ehe ich das mit ansehen muß, möchte er lieber in Gottes'Namenvon hier fort gehen I

Lilfter Auftritt.

Karl. Vorige.

Larl. Mutter! wann frühstücken wir denn? Es ist jaschon spät, mich hungert so sehr.

Fr. v. Wallcnfcld. Bald bald Ach Jakobi

3aKob (gibt ihm ein kleines Weißbrot,). Da, Karlchen gehnSie nur zu der Köchin

Larl. Sie ist ausgegangen. Es ist auch kein Feuer in derKüche, gewiß nicht!

Fr. v. Walle »selb (setzt sich und weint).

3akob (mit unterdrückten Thränen). Nun ich bringe Ihnengleich Milch nur voran gegangen nur voran!

Larl. Wo soll ich denn hin? es ist ja niemand zuHause

3akob. Ich will mitgehen. (Er geht ein paar Schritte mitdem Kinde, läßt cs stehen, geht zur Fra» von Wallenfeld, küßt Ihre