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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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v. poscrt. Das soll eine Ehre seyn, daß man sein Habeund Gut verspielt, und fremdes nicht gewinnen will. (Hustet.)Nun — überlegt es bis zwei Uhr. Ich will ein bischen ruhen.Der gestrige Fischzng war gut. (Hustet) Bei Simoni ist großesDiner. Es ist ein Oberpfarrers-Sohn angekommen, hat einereiche Erbschaft hier gehoben. Wollt Ihr ein Drittel von Papa'sschwarzen: Mantel, so kommt hi». Der Kerl ist dumm wie eineLatte. (Geht ab.)

Hr. v. Wallciiscld. Nein, nein! in Ewigkeit nicht! KeineKarte mehr —

Zwölfter Auftritt.

Voriger. K ra u v o n W a ll e nfe l d.

Fr. v. Walle »seid. Bist du allein?

H r. v. Wallc» seld. Dein guter Geist ist bei mir, Marie I

Fr. v. Walle»selb (zärtlich). Lieber Fritz! Du hast vielKummer! Ich begreife cs wohl —

Hr. ». Wallciiscld („ach einer Pause). Glaubst Du denn— Marie — sey aufrichtig — halst Du es für möglich, daßich wieder ein besserer Mensch werde? Manchmal zweifle ich anmir selbst.

Fr. li. Wallciiscld. Ich denke mir Dich wie eine unver-dorbene Zierats» unter vielem Schutt vergraben.

Hr. v. Wallciiscld. Tief vergraben! sehr tief! zu tief!

Fr. v. Wallciiscld (saßt seine Hand). Nicht doch. Wir