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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
Entstehung
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kreischen müssen beim Abziehen. Laßt Ench sagen: (Trink.) ichschicke den Aron fort.

Hr. v. Wallen seid. Warum?

v. poscrt. Der Kerl hält so Nebenbänkchen, und ist

ein unvorsichtiger Kerl. Bei mir hat der Strick so ein zehn

tausend Thaler gemacht, hat so Schulmeistern und BarbierernBänke gehalten, die denn alle (hustet und lacht.) Das istdenn aber ignobel wie gesagt, er ist unvorsichtig und

H r. n. Wallcnscld. Lassen wir das! Wie wollt Ihrmir helfen?

v. poscrt. Ich komme darauf. Seht, Ihr habt einehübsche Frau

Hr. v. Wallcnscld (steht auf).

l>. poscrt. Was gibt's?

Hr. v. Wallcnscld. Waö soll meine hübsche Frau?Bei Gottl ich werfe Dich aus dem Fenster, jämmerlicherMensch!

v. poscrt (hustet). Bei Leibe! Nun meine ich so: Ihr

seyd Eurerseits ein präsentabler Kerl, und, wie ich heutegesehen habe, ein Kerl der Herz hat. Die ruinirten Spielerkriegen alle eine desperate Hartnäckigkeit die denn endlich baareContenance wird.

Hr. n. Wallcnscld. Weiterl

v. poscrt. Ich gehe jetzt von hier weg in die Bäder;da braucht unser eins witzige, galante, tonrnirte, feste Leute.

Hier seyd Ihr fertig. Wenn Ihr mitgehen und anderwärtsstatt des Aron eintreten wollt

H r. v. Wallcnscld. Als Croupier? Infame Propositiou!(Geht von ihm.)

v poscrt (hustet). Bettelngehcn ist schlechter. (Trinkt.)