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voreilig! Du bist gut, Du kämpfest, eine Lieblingsfrende zu ver-lieren. Der Kampf ist schwer, das ist ja so begreiflich. Aber Duwirst siegen. Nicht wahr? Du mußt siegen? — Du sollst unsretten, ich will es, ich befehle es Dir.
Christian. Der Papa kann ja noch einmal —
Mab. Zeefcld. Nein! nein! nein!
Christian. Und die Heirath mit Schmidt —
Mab. Lcefcld. Nein, sage ich! Ich lasse mich nichtbeugen. Nicht vom Schicksale, nicht von der Welt, von meinenKindern gar nicht. Der Garten wird bezahlt, die Ehre gerettet,die Antiken verkauft — dabei bleibt cs. (Geht ab.)
Zweiter Auftritt.
Borige. Rechtler.
urchIlcr. Man lasse mir den Kanzellisten Schmidt holen.Mab. Zeefcld (die umkehrte, als Rechtler kam). Was sollder hier?
Uechttcr. Man lasse ihn holen. Oder, (er schellt) bester —
Dritter Auftritt.
Vorige. Henriette.
tkechtlcr. Der Kanzellist Schmidt soll sogleich geholtwerden.