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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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Mad. Sec seid. Herr Soldat, mische Er sich nicht in

Heinrich. Ach, ich habe Ehre gehabt, ehe ich Soldat war.Er sagte, Du hättest Dir eine verdrehte Relation vom Gegentheilbezahlen lassen, ihm Geld vom Diebshandcl gelobt, und nicht ge-halten.

Sec seid. Ludwig Ludwig, heiß' ihn einen Lügner, ichbitte Dich um Gottes willen!

Johann. Das kann er nicht, denn es ist wahr- HundertThaler hat der alte Seelmann für die Relation gegen die WittweSchmidt gegeben. Ich habe den Handel gemacht, und fünf undzwanzig Thaler wurden mir versprochen.

Sccfeld. Schweigst Du? mußt Du schweigen? Duder Du D'in Kind verstoßest, das Recht einer armen Wittweverhandelst meinen ehrlichen Namen an den Schandpfahlbringst welches Laster fehlt Dir noch? Nimm meinen Fluch füralle.

Ludwig (bedeckt das Gesicht und ruft verzweifelnd): Mein

Vater!

Sccfeld. Das Wort nicht! das Wort nicht! Ich reißeDich aus meinem Herzen, und gebe Dich der Mutter, die Dich ge-bildet gehoben, bethört hat, die an dem nichtswürdigen Sünderihr Wohlgefallen hat.

Mad. Zccfcld. Ich nehme Dich von Deinem Vater an.Ich verabscheue Deine Laster, aber ich verzeihe Dir das Verbrechen,was Deines Vaters Geiz geschaffen hat; und gebe jede FolgeDeines Vergehens ihm zu verantworten, der nicht die Mittel an-wenden wollte, die Dein Glück schaffen, Deine Tugenden erhaltenkonnten.

Sccfeld. Weil ich keine Erkanfung, keine verächtlichenWege

Heinrich. Vater! (Fättl ihm um de» Hals). Gott vergebe mir