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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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Es ist nicht vonnötben, baß ich es thue, es setze denn, du werdestkrank, wovor dich Gott bewahre!"

Sec seid (reicht ihm die Hand). Das soll geschehen.

Ucchtlcr. Denn wohin soll es mit Euch, iVmice? Ihrrafft alle Arbeiten zusammen und quält Euch zu Tode, mit Dingen,die nicht in Encrn Dienst gehören, um Geld zusammen zu scharren,was die kilii vertragen. Das geht nicht mehr. Euer Puls istungleich Eure Kräfte nehmen ab Euer Blut war neulichschwarz; als» lasset nach. Es wird Abend mit Euern Lebenslagen Setzt Euch au die Thüre, sehet in das Weltgetiimmel hinaus,und ruhet.

Sccfcld. Ich wäre mir cs wohl schuldig.

Kcchtlcr. Euch und den Euern. Denket, was ist cs doch,wenn einmal an einem heißen Nachmittage zwischen den Akten-stößen Euer Leichnam zusammen fiele. Nicht doch! Spannet LeiZeiten aus und will die junge Welt des Lebens pflegen sohebe sie den Karren auf und spanne ein. Das wäre so meinfreund-heilsamer, medicinisch-christlicher Rath bei der Sache, tVmiee!rcflektiret darauf.

(Geht. An der Thüre begegnet ihm Madam Seefeld.)

Ächtcr Austritt.

Mta d a m Se e fe l d. Vorige.

Mad. Lee selb. Man sucht Dich

Sc esc Id. Wer?

Mad. Sccfcld. Der Herr Kanzcllist.

Sc esc Id (gcht ab).