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4 (1859) Der Spieler [u.a.] Scheinverdienst
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Mild. Sc cf cid. Hätte ich nur nicht Deine Heirath schonneAotiirt, und bei dem guten Anscheine davon gesprochen!

Ludwig. Das weiß das Mädchen.

M ad. Lccfcld. Das gilt gleich.

Ludwig. Sie macht Ansprüche

Mad. äcescid. Die Du doch nicht erfüllen wirst?

Ludwig. Nein, aber

Mad. Sccscid. Möchte die alberne Dirne sich doch andereTräume noch in den Kopf gesetzt haben!

Ludwig. Aber sic ist kühn

Mad. Lccfcld. Und ich bin fest.

Ludwig. Sie wird Stürme wagen, die uns in Verlegen-heit setzen können.

Mad. Sccfeld. Eine Mllllerstochter? Alle Ungemächlich-keiten sind ihr doch ersetzt?

Ludwig. Davon hat sie nie etwas wissen wollen.

Mad. Sccscid. Das muß sie, das muß sie. Sorge da-für! zwinge sie dazu!

Ludwig. Eben ihre höher» Ansprüche

Mad. Sccscid. Daß ich davon nie höre! nie! Ließ zuendigen und diese Unannehmlichkeiten zu ebnen, das sey DeineStrafe. Da nimm den Ring. Er ist hundert und fünfzigThaler Werth er mag verloren seyn nur daß Du demGeschöpf an Generosität nicht nachstehest.

Ludwig. Sie thun viel, aber dennoch fürchte ich, eswird

Mad. Sec fr! d. Fürchten? fürchten? Bring die Sache zuEnde. Um vier Uhr verlange ich einen schriftlichen Revers, daßsie zu Ende ist. Jetzt gehe und wenn Du fürchten willst,so fürchte mich. Ich habe Dir den Fehler der Jugend und Leiden-