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Mild. Sc cf cid. Hätte ich nur nicht Deine Heirath schonneAotiirt, und bei dem guten Anscheine davon gesprochen!
Ludwig. Das weiß das Mädchen.
M ad. Lccfcld. Das gilt gleich.
Ludwig. Sie macht Ansprüche —
Mad. äcescid. Die Du doch nicht erfüllen wirst?
Ludwig. Nein, aber —
Mad. Sccscid. Möchte die alberne Dirne sich doch andereTräume noch in den Kopf gesetzt haben!
Ludwig. Aber sic ist kühn —
Mad. Lccfcld. Und ich bin fest.
Ludwig. Sie wird Stürme wagen, die uns in Verlegen-heit setzen können.
Mad. Sccfeld. Eine Mllllerstochter? Alle Ungemächlich-keiten sind ihr doch ersetzt?
Ludwig. Davon hat sie nie etwas wissen wollen.
Mad. Sccscid. Das muß sie, das muß sie. Sorge da-für! zwinge sie dazu!
Ludwig. Eben ihre höher» Ansprüche —
Mad. Sccscid. Daß ich davon nie höre! nie! Ließ zuendigen und diese Unannehmlichkeiten zu ebnen, das sey DeineStrafe. Da — nimm den Ring. Er ist hundert und fünfzigThaler Werth — er mag verloren seyn — nur daß Du demGeschöpf an Generosität nicht nachstehest.
Ludwig. Sie thun viel, aber dennoch fürchte ich, eswird —
Mad. Sec fr! d. Fürchten? fürchten? Bring die Sache zuEnde. Um vier Uhr verlange ich einen schriftlichen Revers, daßsie zu Ende ist. Jetzt gehe — und — wenn Du fürchten willst,so fürchte mich. Ich habe Dir den Fehler der Jugend und Leiden-