Sccfcld. Das ist sehr wahr gesprochen.
Mad. Sccfcld. Fühlst Du das? — O ich bin die glückelichste Matter! — Mache meine Freude vollkommen — umarmemich und sag nun auch, ich bin ein glücklicher Vater.
Sccfcld. Ich sehe Dich gern froh, und habe viel gethanund viel unterlassen, um Dich zufrieden zu erhalten, wenn nurnicht zu viel.
Mad. Sccfcld (mit Erstaunen), llnerktärbar!
Sccfcld. Und doch so leicht zu fassen.
Mad. Sccfcld. Du bist sonderbar seit einiger Zeit, undich must Dich wohl Deinen eigenen Weg gehen lassen. Es gehtja säst alles jetzt seinen eigenen Weg bei uns. — Mamsell Sophiespricht kein Wort.
Sophie (ans tiefen Gedanken erwachend). Was befehlen Sic?
Mail. Sccfcld. Ja ja. Ich werde Dir befehlen; dennDu hast seit kurzem eine Miene angenommen, die nur mistfällt.(Zu ihren. Manne.) Ich habe eine Partie für sie.
Sccsc ld. . So?
Sophie. Ach Mama —
Malt. Lee seid. Nun?
Sophie. Eine Partie für mich?
Mai«. Zccscld. Warum? Ist Dir es nicht recht?
Aop hic. Ich höre ja in dem Augenblicke das erste Wortdavon.
M a d. Sc c seid (zu Seefeld). Sie ist sehr vortheilhaft.
Sccfcld. Das wäre erwünscht für das gute Mädchen.
Sophie (ergreift ihres Vaters Hand). Bin ich das? D Wennich ein gutes Mädchen bin, so lassen Sie mich nicht anfopfern.
Mad. Sccfcld. Anfopfern? und aufopfern lassen? Werbin ich, daß Du bei Deinem Vater Schutz und Rettung suchst?