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Vierter Äuftritt.
^ Ko n z e H i st S ch m i d t. Sophie. Hernach Henriette.
Schmidt. Ihr Herr Vater —
Sophie. Er ist hier neben an.
Schmidt. Sophie — lassen Sie mich mit Liebe und Ehr-furcht Ihre Hand küssen. Nun werde ich Sie wohl heute nichtmehr sehen! — O Sophie!
Sophie. Lieber Schmidt, seit gestern sind wir viel un-glücklicher I
Schmidt. Mein Gott!
Sophie. Die Mama spricht so versteckt, und thut so ge-heim , daß ich fürchte —
Schmidt. Eine Heirath —
Sophie. Es scheint so.
Schmidt. O mein Gott! Bei aller Anstrengung, Last,Sorge und Mühe — erhielt mich die Hoffnung aufrecht. Waskann ich sagen? Fast jedermann kann Sie glücklicher machen alsich — aber niemand kann Sie mehr lieben. O, das Schicksal istso ungerecht I
Henriette. Die Mama kommt.
Schmidt (verleg-»). So muß ich —
Sophie. Bleiben Sie I erwarten Sie nieinen Vater.
Schmidt. Aber —
Sophie. Wir lieben uns — Ist das ein Vergehen?
Schmidt. Aber das Geheimnis; —
Sophie. Ach!
Schmidt. Und Ihre traurige Vermuthung! Sophie! Liebeund Armuth scheinen jedem ein Vergehen.