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Fall« ring. Sehr huldreich! lSeufzt.) Aber dennoch — dieGeschichte mit den tausend Thalern.
Fürst. Er hat sie bezahlen müssen, das weiß ich.
Falbriiig. Vermögen hat er nicht, das hat ihin denn sehrgroßen Groll gegen mich beigebracht. Nun die Geschichte mitseinem Sohne dazu —
Fürst. Welche Geschichte? —
Fal bring. Diese tausend Thaler, wovon man nicht wußtewohin sie gekommen waren — hat sein Sohn der Sekretär Dallncr —
Fürst. Genommen, entwendet?
Falbring. Bewahre! — entlehnt und verschwiegen.
Fürst. Ei so dauert mich der Alte.
Falbri» g. Alles dieß läßt ihn so leidenschaftlich gegen michhandeln, fast wüthend macht es ihn, so — daß er die Gelegenheitmir zu schaden sucht — erdichtet, so, daß Ihre Durchlaucht ichallernnterthänigst bitten muß, in Verlauf der Sache darauf einigeRücksicht nehmen zu wollen.
Fürst. Mein Herr Falbring, nicht Dallner, nicht ich -- nichtSie, können und dürfen in der Lieferungssache etwas für Sie odergegen Sic thnn. Die blntersnchun g muß den Mann bewähren.Diese habe ich dem geheimen Kriegörath Dösitz bereits aufgetragen.
Falbring. Gott Lob! so wird meine geschmälerte Ehrewieder hergestellt.
Dritter Austritt.
Dvrige. Wender.
Wrüder. Der Wagen ist da!
Fürst. Haben Sie noch etwas zu sagen?