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3 (1859) Dienstpflicht Der Mann von Wort
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Krieg gratis. Du hast meine Vergebung, ermanne Dich.Ein Böscwicht verzweifelt ein unglücklich Gefallner tragt dieverdiente Last, und handelt. Steh auf! meine Tochterkomm zu mir her. Kinder! Kinder! dieß Leben ist nur einAlhcmzug. In einer bessern Welt werden wir fortwirken.Am großen Feiertage sehen wir uns wieder. Gebt mir alleEure Hände alle! Wir wollen uns alle Wiedersehen alle!

Gott lasse mich keinen von Euch vermissen! (Alle weinen.)

Latiner (schluchzt laut).

Lricgsrath. Ich gehe nun zu dem Fürsten; lebt wohl!Adieu, Listar! (Er gibt ihm die Hand.) Vertreten Sie hier meineStelle. Adieu, Marie! Du bist Mutter, fasse Dich! (Er gehrzu seinem Sohn.) Leb wohl! Gott sey mit Dir! Leb wohl!

NaIln er (stürzt vor Ihm nieder und umfaßt seine Kuiee). Vater!

Vater!

Lr ie. g s r at!>. Daß ich einst keinen vermisse keinenkeinen! daß ich Dich wieder finde! das sey mein Segen. (Erreißt ihn zu sich hinauf, umarmt ihn, und sagt mit Heftigkeit :) Leb Wohl!(Er macht sich los und geht.)

3>l st i) rat ls (faßt ihn in die Arme),

Mab. Kose» (tritt zu ihm).