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Dallner. Diese Beschuldigung —
F a I b r i n g. Beschuldigung. (Er lacht.) Kennen Sie dieHand? (Er zeigt ihm ein Billct.)
Dallner (liest): „An Monsieur Louis Ehlers" — Ja, ichkenne die Hand, das hat die Wittwe Waldner geschrieben. (Er gibtes zurück.)
F 0 Ihring (hält ihm die inwendige Seite hin). Belieben Siemitznlesen. (Er liest): „Lieber Louis! ich bitte dich, sag dochniemanden, was ich dir wegen der tausend Thaler von Dallnergesagt habe. Es ist freilich wahr; du hast mir aber versprochen,den armen Narren nicht zu verrathen. Das mußt du halten. Nachsieben Uhr kommt Dallner nicht mehr zu mir; also erwarte ichdich zwischen sieben und acht Uhr." — Brauche ich mehr als das?wie? —
Dallner. Nein, nicht einmal so viel.
Falliriug. Wollen Lic nun meine Partie auf eine ent-scheidende Weise nehmen — so sind Sic geborgen. Wollen Sie?
Dallner. Nein!
Falbrl n g. So sind Sie verloren.
Dallner. Ja!
Falb ring. So thue nun jeder von uns das seine, undwehre sich, so gut er kann.
Dallner (mit einem fürchterlichen Blick). Ich verliere — Siegewinnen. Aber Ihr Gewinn ist gräßlich. (Geht ab.)
Falb ring. Entweder — oder — gestürzt oder heraus-gensscn. Dallners — oder ich.