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3 (1859) Dienstpflicht Der Mann von Wort
Entstehung
Seite
196
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IW

AI ad. No sc». Nein!

Krieg sralh. Der unredliche Mau» er wagl es?er hat das Herz?

Mail. No sc n. Ja. und unter der Bedingung, daß Sie dieLieferung ferner nicht untersuchen, sagte er.

Arie gsrath. Nun werde ich dem Spitzbuben das Hausverbieten. Zwar er ist reich ich bringe Dein Kind um eingroßes Vermögen. Aber Du

AI ad. Noscn. Vermögen, das den Fluch der Unglücklichenins Haus bringen wurde, ist kein Segen für meinen Sehn!

Lr > cgsrath. Recht, meine Tochter! Brod und Wasseraber freien Blick in jedes Menschen Angesicht das sey seinErbtheil, wenn er kein reicheres findet Gott Lob, in meinemHanse finde ich immer Stärkung, wenn mich die Welt abgemattethat.

Mail. Uoscn. Was hat doch ich will nicht fragen.

Kricgsrnth. Ich will DirS sagen: Heute sprach ich zuDir:nichts soll mich von der geraden Linie Wersen!" Ich habemir nicht Wort gehalten.

AI ad. Kosen- Wie?

Lricgsrath. Nicht was die Handlung anbetrifst, darinhabe ich Wort gehalten. Aber was die Art und Weise anlangt.

AI ad. Koscn. Sie bekümmern mich

Lricgsrath. Ich habe in der Kanzlei für die Sachemeines Vaterlandes gesprochen ich habe für unfern Herrn ge-sprochen für eine Armee, die eine Rotte betrügerischer Kerlsmit schlechten verkürzten Lebensmitteln hinschlachtet mehr alsder Feind. Ich habe meine Worte nicht gewogen denn ich habemeinen Eid das Elend der Ermordeten habe ich vor Augengehabt da haben ein paar Bösewichter mich ausgelacht, und ich ich bin aufgestanden und habe ihnen ins Angesicht gesagt, was