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gerathcn, darein ich als Schwiegersohn mit verwickelt würde, somacht mir das natürlich ein Bedenken. Ich bin ein ehrlicher
Mann, und biete Ihnen an, was manche Menschen Glück nennen— bin ich Ihnen nicht zuwider, so bewirken Sie, das; der HerrVater die Sache gehen laßt, die ohnehin schon eingeschlafcn war;alsdann — haben Sie über meinen Antrag zu entscheiden.
Mab. Kosen. Ans meines Vaters Geschäfte — kann ichnicht wirken.
Falb ring. Thun Sie, was Ihnen rathsam dünkt — aberdas sage ich Ihnen — die Sache geht weit. Denken Sie an mich —
Mab. Kosen. Ich bin ruhig und guten Muths bei allemwas mein Vater unternimmt.
Falb ring. Auch wenn ihm sein Betragen die fürstlicheUngnade zuziehen sollte.
Mab. kosen. Unser Fürst ist ein gerechter Mann.
Falbring. Er ist allemal ein Mensch I
Mab. Kosen. Dann bleiben uns Freunde —
Falbring. O lieber Gott, sobald die fürstliche Ungnadedeklarirt würde, kein einziger.
Mab. Kosen (lächelnd). Nun — Sie? — Sie bliebenuns doch ?
Falb ring (verlegen). Wie befehlen Sie? —
Mab. Kosen. Ich denke — Sie übcrheben mich der Ver-legenheit, auf Ihren Heirathsantrag zu antworten. (Sie empfiehlt sich.)
Falb ring (geht an der andern Seite fort). Wir sind nochnicht am Ende!