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Trnner. Er hat mir einen Gulden geben wollen, denhabe ich nicht genommen,
Lricgsrath. Recht, Herr Grnner, damit bezahlt maneinen verstümmelten Körper nicht.
Ecnner. Meine alte Frau — meine Kinder — wenn dienicht wären — eine Kngel schösse ich mir durch den Kopf.
Lricgsrath. Das ist gottlos gedacht, alter Mann, schämeEr sich.
Ernuer. Der Mann will mich von der Pension stoßen,weil er sie dem Korporal Lebrecht verschaffen will. Dienen kannder auch nicht mehr, das ist wahr. Aber er hat seinen Arm indes Kricgsraths Gartenarbeit gebrochen. Meinen Arm hat eineKartätschenkugel im Dienst des Herrn getroffen.
Lricgsrath. Darum muß der Herr Ihm helfen.
Grnncr. Auch hat er mich einen Verleumder gescholten,weil in meiner Bittschrift angeführt ist, daß ich eigentlich durch dieschlechte Verpflegung im Lazareth znm Dienst untauglich geworden Lin.
Lricgsrath. Das ist Wahrheit.
Ernncr. Der Fürst ist nicht Schuld daran, er gibt genug.Auch die Generale nicht. Aber die mit der Lieferung zu thnnhaben, die Betrüger morden uns.
Lricgsrath. Das ist Wahrheit.
Grnncr. Sage ich das allein? Das sagen wir alle.
Lricgsrath. Und der Fürst soll es erfahren, das ist meinePflicht.
Grnncr. Es sind gar zu viele dabei interessirt.
Lricgsrath. Das kümmert mich nicht. Gehe Er aus dieParade und rede Er den Fürsten selbst an.
Ernncr. Soll ich das wagen?
Kricgsraih. Er hat mit dem Säbel für Seinen Herrn ge-wagt — wage Er nun auch niit dem Munde für sich.