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Grell man» (bedeckt das Gesicht I,»d geht),
Maring. Ich verehre Sie — über alles ln der Welt.
Archiv. Lcjlang. Liebe mich — es ist mir tröstend!
Maring. Lassen Sie mich fort — ich bin in einer gewalt-tbätigen Rührung. Edler Mann! ich bitte Sie nm Ihrer Ruhe»nd Ehre Willen, verzeihen Sie, vergessen Sic, sehn Sie gütigin jedem Sinne. Aber nehmen Sic die Stelle, die Ihnen ge-bührt.
Archiv. Lcjlang. Ich fühle was ich mir schuldig bin.
Maring. Gott Lob! Ihr Glück ist gemacht, wenn SicEich ermannen, Ihrer Frau die Lehen zu geben, nicht sie vonihr zu nehmen! (Er geht ->b.)
Archiv. Lcjlang (besteht den Brief). Ich will verzeihen —ich will gut sehn — aber nicht weich! Gib dich zur Ruhe, armesHerz. Du willst allen wohl — man kann dir dafür doch nichtübel wollen. — An Wallnau? — Wenn hier eine Schuld ist —so ist Sie nicht auf seiner Seite! Nein! Ich kenne dich zu gut— auf deiner Seite kann ssk nicht schul (Auf einmal.) Ach —nun — nun verstehe ich so manchen deiner Winke, den mein arg-loses Herz nicht zu deuten wußte. Wie viel Schuld ans der an-dern Seite sehn mag - so bin ich gewiß, was ich zu verschmerzenhabe, ist nicht Ehrlosigkeit. (Er steckt den Brief ein.) Vergib, forschenicht und geh mit Selbstgefühl deinen Weg zum Ende him
stlfland tbeatral. Weile III.
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