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was unter uns vorgegangen ist, darauf beharren, daß es jetztnicht an mir ist zu reden, sondern an Ihnen.
Wattnan. Wefihatb habe ich Ihre Ausforderung erhalten?
Maring. Sie sind unartig gegen mich gewesen - SagenSie Sich, wie Sic sonst gehandelt babcii, so müssen Sic begrei-fen, daß ich Sie nicht lieben kann.
Wallnau (schnell!. Genug mm! Ich habe Ihren Hand-schuh — und ich behalte ihn. Ich weiß was ich der Ehre schuldigbin, so gut wie das, was ich meinen Verbindungen schuldig bin.Wenn Sie in vier Wochen mich eben so ;n hassen Ursache habenwollen wie heut — so bestimmen Sie Zeit, Ort und Waffen.
Maring. Ich bin das zufrieden.
Walln an. Wenn ich nach vier Wochen mit Ihnen eben sounzufrieden bin. wie ich es bis auf diesen Augenblick bin, so kön-nen Sie mich, so fest und entschlossen ich bin, Händel zu meiden,die weder für mein Amt noch meine Jahre passen, dennoch un-widerstehlich reizen, Ihnen den Hals zn brechen. Deßhalb bleibtIhr Handschuh noch bei mir. So viel zur Nachricht für uns allebeide. In der Zwischenzeit wollen wir uns beobachten, ohne unsmit Unterredungen beschwerlich zn fallen, wie die heutigen waren.(Er geht.)
Mari n g. Erlauben Sie — darf ich bitten —
Wallnau. Was gibt« ? (Bleibt stehen.)
Maring. Nein, ans diese Manier können wir nicht schei-den. Nein, so scheiden wir nicht.
Wallnau (fest). Und was verlangen Sie? (Er geht vor.)