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3 (1859) Dienstpflicht Der Mann von Wort
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Archiv. Lcstaug. diein. Wahrlich nicht.

Julie. Das freut mich. Denn um alles iu der Wettmuß Maring das nicht erfahren, daß ich etwas auf ibu halte.

Archiv. Le staug. Du hast Recht.

Julie. Und Sie versprechen es mir recht ernstlich, daß Siees ibm auch nicht merken lassen wollen.

Archiv. L'cstang. Sehr ernstlich.

Julie. Das ist schön! das ist schön! Nun kann ich ohneScheu mit ihm reden. Nun, da Sie es wissen, darf ich ihm auchin die Augen sehen, das thue ich recht gern.

Archiv. Lestang. Mein Kind, mein Kind

Inlic. Er hat so sonderbare freundliche Angen, daß ichrecht vergnügt werde, wenn ich ihn eine Weile angesehen habe.

Archiv. Lest an g. Liebe Julie da Du aber sagst, Duwissest, daß er Dich nicht liebe

Julie. Nein er liebt mich gewiß gar nicht - Er machtsich immer über mich lustig. Aber das nehme ich nicht übel,weil ich ihm gut bin und da er nichts davon weiß so schabetes ihm ja auch nichts.

Archiv. Le stn,ig. Entdecke diese Liebe zu Maring meinerFrau.

Inlic. Nein, nein!

Archiv. Lcstaug. Bitte Sie um ihren guten Rath.

Julie. Das kann ich nicht.

Archiv. Lcstaug. Warum nicht?

Julie. Ich habe kein Vertrauen zu ihr. Und dann würdesie ans alle meine Blicke Acht geben und jedes Lachen deuten; sieund der Hosjunker würden mich anslachen ich dürfte Maringnicht inehr sehen. Sie würde es ihm wieder sagen. Alle würdensie mich auslachen und meine Gutheit verspotten. lSie bedeckt das