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Mad. Erstling (mit ilnmnih). Das weiß Gott!
Archi». Lcstang (küßt seine Frau). Adieu! (Er geht,)
Mad. Ecstang. Wohin?
Archiv. E r st a II g. 9nß Archiv. (Er bleibt an ber Thür sieben.)
Ma!>. Lcstang. Glückliche Geschäfte!
Abchiv. Ecstang (nickt mit dem Kopfe nnd ist im Begriff zugehen)
Mad. Ecstang (lebhaft). Ei» Wort!
Archiv. Ecstang (kommt zurückr
Mad. Erstling. Wenn Du mir jemals die Sorgfalthättest beweisen wollen, die Du einer alten Urkunde widmenkannst —
Archiv. Erstling (bekümmert, mit schmerzlichem Tone). O!
Mad. Ecstaag. Aber da ich nur Deine Frau bin —
Archiv. Erst ang. In der That! Eine — hm!
(Er halt inne.)
Mad. Ec st a II g. Ich bitte um das, was Du zurückbe-halten willst.
Archiv. Lcstang. Eine Frau ist ein kostbares — unge-wisses Dokument.
Mad. Ecstang. Kostbar? In welchem Sinne?
Archiv. Erstling lindem er die Hand auf sein Her; legt). Hier!
Mad. Ecstang. Und wenn ich bitten darf — wo ist dicßkostbare Dokument ungewiß?
Archiv. Erstling (legi sanft und freundlich den Zeigefinger aufseinen Trauring). Hier — Adieu, Friederike! (Er geht ab.)
Mad. Lcstang (sicht einen Augenblick betroffen und nachdcnkcnd).
G. Ecstang (siebt dem ArchivariuS nach, dann fleht er sie an,nnd tritt endlich bescheiden zu ihr hin). Darf ich fragen, Frau leihet!,wie ich das verstehen soll?
Mad. E csta ii g. Ewiwr Herr Onkci, Sic ging diese Weis-