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sagt«? selbst neulich — wer hätte das denken fallen, dass man siebans Lestang nicht verlassen könnte? Ei! dcschalb hat ja auch einAnderer die erste Archivarstcllc erhalten.
Ma!>. Lehmig. Es ist mir unbegreiflich!
i>. Tr übr n. Nun jetzt die Liebschaft mit der Julie — Gesternward an Tafel davon gesprochen. Sehen Sie! das sind alles dieFolgen von der Natürlichkeit, welche solche finstere Menschen jetztprotegircn. Da egarircn sich die Herzen, und ehe man cs sich ver-sieht, sind diese Philosophen in unerlaubte Passionen verwickelt.
Mab. LeHang. Die sie hernach für rechtmäßig und unver-meidlich ausgeben.
v. Trüben, li'cst <wl». — Jedermann bedauert nur dieschöne Madam Lestaug. Eine. Frau, die so ganz gemacht ist, dieHuldigung aller Menschen von Geist und Gefühl zu empfangen.
Mab. Lcstang. Ich verbitte diese Wendung, Herr Hof-jnnkcr.
n. Trüben. Ja so sind Sie nun. Ist ein Mann vonGefühl von Ihren Vollkommenheiten durchdrungen, und widmeter diesen seltnen Talenten, diesem köstlichen Herzen, seine treueFreundschaft — so nennen Sic das eine Wendung.
Mab. Lcstang. Ich verkenne nicht Ihren Anthcil,aber —
v. Trüben. Aber was will ich denn? daß Sie froheTage leben, Sich Gerechtigkeit geben, Ihr Leben genießensollen — das ist alles. Weit dem zärtlichsten Ibvvouomeittfür den Herrn Gemahl und alle seine — seine Originalitätenhaben Sic es nun lange genug vergeblich probirt. .IM I>ien!nun sollten Sie einmal die Manier ändern, das würde ihm gutthnn.