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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
Entstehung
Seite
268
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Waiincr. Nein! Und hättest Du mir ihn lieber nicht ge-zeigt er hat meine Heiterkeit verjagt.

Sclbcrt. Weswegen?

Wann er. Herbsttag! Dieser Kranz ist Segen EuresHerbstes. des Deinen! Werde ich doch fast unmuthig indemich Deinen Segen betrachte, und inein dürres Feld I

Sclbcrt. Wannerl

Wan»er. Last des Lebens habe ich getragen und dochfühle ich mich leer denn ich habe dem Staate keine Kindergezogen.

malte. Onkel!

kpctcr. Vater!

Wanner. Gut, gut! Autheil habe ich das ist schon! Wenn Ihr nun aber nicht so gut wäret wie dann?Freund, Du hast sehr Recht Hm! da wandelt man herumspielt die schone Figur wird alt und albern und einHund, eine Katze, ein Papagei, karessiren den Strohmann, andem nichts und der an nichts hängt!

Le liiert. Wir hängen alle an Dir.

Waiincr. Dein Herbsttag ist so gesegnet da stehen dieFrüchte glücklich eingebracht. Der Wind fuhr Wohl über die Neh-ren (nimmt Fritzen und Marien an der Hand) er bog sie aberer zerknickte sie nicht.

Zelbcrt. Dafür danke ich Gott!

Peter. Und die schönste Wiese, für eine eigne Kuh unddie beste Milch soll Jupiter haben. O ich halte Wort!

Waiincr. Wort halten? Danach stehst Du aus unddas macht mich frisch. Mutter! von Ihrem Beispiel kam diegute Ehe vom Beispiel alles Gute, was auch mit auf michfällt Mutter! trage diesen Kranz diese Krone, die mir heuteso viel ehrwürdiger geworden ist, als eine in der Welt die