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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Frau Zaalcr. Ach ja so zerstreuen sich die Leute

Wan iier. Lauf, Kleine die Musik soll gleich anfan-gen, dicht neben den Leuten! Gleich. (Ernestine geht ab.) SieMutter geben gleich Wein her

Fritz. Thun Sic das, Mutter!

Frau Zaalcr. Gern, komm nur mit mir. (Sic geht ab.)

Wann er. Ich stifte Ordnung hier unter den beiden.

Amalie. Ach Onkel ja, thuu Sie das!

Wan»er. Hört der Lärm wird ärger. HinunterFrau, trinken Sie cS dem Aeltesten zu. Amalie geh, fordreden Jüngsten zum Tanz auf.

Amalie. Ach Gott!

Wan n c r. Fort, daß Selbert Ruhe bekommt. Hinab, bringtsic in Tanz und Fröhlichkeit, daß sie die Sache vergessen! (DieMusik geht in der Ferne an.) Die Musik geht an. So! bringt sienach der Linde hin. Ich verlasse mich auf Euch!

Frau Zaalcr (mit zitternde» Knicen).

A in aI i c. Onkel - hierist das Unglück unter diesen Leiden !

-Frau Laalcr. Welch ein Uugliickstag!

'Amalie. Ich verlasse mich auf Sie. (Sie gehen ab.)

Zieimitrr Auftritt.

Wann er. Peter. K r i h.

W annc r. Jetzt keine Worte Entschluß! Was soll'sgeben mit dem Kerl und Euch?

Peter. Er soll merken, daß Marie einen Bruder hat.