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Frau Zaalcr. Ach ja — so zerstreuen sich die Leute —
Wan iier. Lauf, Kleine — die Musik soll gleich anfan-gen, dicht neben den Leuten! Gleich. (Ernestine geht ab.) SieMutter — geben gleich Wein her —
Fritz. Thun Sic das, Mutter!
Frau Zaalcr. Gern, komm nur mit mir. (Sic geht ab.)
Wann er. Ich stifte Ordnung hier unter den beiden.
Amalie. Ach Onkel — ja, thuu Sie das!
Wan»er. Hört — der Lärm wird ärger. — HinunterFrau, trinken Sie cS dem Aeltesten zu. — Amalie — geh, fordreden Jüngsten zum Tanz auf.
Amalie. Ach Gott!
Wan n c r. Fort, daß Selbert Ruhe bekommt. Hinab, bringtsic in Tanz und Fröhlichkeit, daß sie die Sache vergessen! (DieMusik geht in der Ferne an.) Die Musik geht an. — So! bringt sienach der Linde hin. — Ich verlasse mich auf Euch!
Frau Zaalcr (mit zitternde» Knicen).
A in aI i c. Onkel - hierist das Unglück unter diesen Leiden !
-Frau Laalcr. Welch ein Uugliickstag!
'Amalie. Ich verlasse mich auf Sie. (Sie gehen ab.)
Zieimitrr Auftritt.
Wann er. Peter. K r i h.
W annc r. Jetzt — keine Worte — Entschluß! Was soll'sgeben mit dem Kerl und Euch?
Peter. Er soll merken, daß Marie einen Bruder hat.