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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
Entstehung
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-Kttchthiilcr Austritt.

Vorige. Amalie.

Ämalic. Peter liegt unter den Pferden

Wliiincr. Gerechter Gott!

Ämalic. Ich habe ihn fallen sehen; retten Sie, eh' cs zuspät ist. (Sic geht mit Wannern ab.)

Erncfll II c (ringt die Hände). Ach mein Brndcr, mein Bruder!Fra» Zaalcr. Wie wird mir meine Kniee

Lrncflinc (läuft auf sie zu). Großmutter

Fra» Zaalcr. Gott wird mir Kraft geben ich stehe andeiner seligen Mutter Stelle! (Sie führt Ernestinen zu Marien.) Sieh sieh Deine Schwester recht an So leidet eine Tochter, dieihres guten Vaters Vertrauen mißbraucht! So richtet ein schwel-gender Bösewicht eine ganze Familie zu Grunde! (Sie gibt ihr dasSalz.) Sorge für sie. Ich will beten, für Vater und Kinder!(Sie stellt sich einige Schritte an die Seite, Ihre bei den letzten Worten ge-falteten Hände hängen herab, ihr Blick ist an den Beden gesenkt, ihre Lip-pen sind fest geschloffen, Ernestine unterstützt ihre Schwester. Ter Vor-hang fällt.)