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2 (1858) Herbsttag Die Reise nach der Stadt
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Peter. In Nvth und Tod aber wegen ihr nunich soll sie Wohl nicht nennen, wegen der Grossmutter da mnthcmir nicht zu viel zu. Was ich nicht tragen kann, lasse ich fallen.

Sc liiert. Keinen Schritt ohne mich. (Er geht mit Er-nesttne» ab.)

Sechzehn irr Auftritt.

Frau Saaler. Peter.

Frau Sanier. Höre, mein lieber Peter, sey Du so gut,und sieh der fremden Mamsell nicht mehr so in die Augen. Esmöchte Dir sonst zu viel werden.

steter. Du hast Recht, Großmutter, denn ich habe schongenug.

Frau Sanier. So? Nun damit Du keilte Aergerniß nimmst so komm auf meine Stube, und hilf mir die Ausgaben vonheute Morgen zusammen rechnen.

steter. Willst Du die Mamsell dazu nehmen, so wirst Dusehen, daß es gleich geschwinder geht.

Frau Sanier (schlägt die Hände zusammen). Das fehlte mir

noch!

steter (geht an die Seite).

Frau Sanier. Drei und zwanzig Jahre ist der Mensch alt,und Du Unchrist! (Für sich.) Ich glaube, der kann das EinmalEins nicht mehr. (Rasch zu ihm) : Wie viel ist zweimal drei und

zwanzig?

steter (der in Gedanken war). Amalie!

Frau Sanier. Da haben wirs! Der eine stolzirt sich